Twitter Spam – Gibt es das überhaupt? –

vg wort
Wenn man sich mit Twitter beschäftigt liest man immer mal wieder, dass sich Twitter-User über Werbung in den Tweets von anderen Twitter-User aufregen (sogenannter Twitter Spam), und ihrem Ärger dann lauthals dadurch Luft machen, indem sie jeder Botschaft gleich einen Tweet über angeblichen Twitter Spam hinterher schicken und diesen gleich noch mit unzähligen #hashtags versehen.

Hier stellt sich aber doch zunächst einmal die Frage, ob es beim Twitter überhaupt so etwas wie Spam im klassischen Sinne wie bei E-Mail Nachrichten gibt.
Bei Twitter folgt ein Twitter-User einem User entweder durch bewusstes Aussuchen dieses Users auf den „Follow“-Link oder durch automatisches „following“ mittels den unzähligen Twitter-Applicationen, wie z.B. Tweetlater, etc. Mit diesem folgen eines anderen Users erlaubst du deinem Follower automatisch, dich mit seinen Nachrichten – also seinen Tweets – zu versorgen und nirgendwo in den Twitter-Richtlinien steht geschrieben, wie ein Tweet auszusehen hat, bzw. dass dieser Tweet keine Werbung beinhalten darf.
Ein „follow“ (folgen) bei Twitter ist so zusagen vergleichbar mit einem Double-Opt-Verfahren bei einer Mailingliste.
Und wenn einem Twitter-User diese Nachrichten nicht gefallen, so ist die Lösung auch nur 2 Klick entfernt. Du machst einen Klick auf „unfollow“ dieses Users und eventuell einen zweiten Klick indem du ihn blockst.
Ein „unfollow“ ist somit vergleichbar mit dem Opt-Out-Verfahren einer Mailingliste.

Twitter Spam sollte es bei Twitter eigentlich nicht geben Jeder Twitter-User erhältst genau die Tweets, die von diesem mit „follow“ gewünscht wurden.

Dieter Caspar ist am 30.08. 1956 in Koblenz am Rhein geboren. Nach seinem abgeschlossenen Hauptschul-Besuch, machte er 1971 eine Berufsausbildung zum Technischer Zeichner -Maschinen- und Vorrichtungsbau-. In diesem Beruf arbeitete er anschließend ca. 2 Jahre. Nach seinem Zividienst von 1976 bis 1977 im Krankentransport und Rettungsdienst holte er auf dem 2.Bildungsweg sein Fachabitur nach und nahm 1979 an der Fachhochschule Frankfurt ein Studium im Fachbereich Sozialpädagogik auf, welches er 1982 als Dipl. Sozialpädagoge abgeschlossen hatte. Im Anschluss nahm er 1983 an der Universität Frankfurt/Main ein Jura-Studium auf, welches er nach anschließender Referendarausbildung 1993 mit dem 2.Staatsexamen erfolgreich abgeschlossen hatte. So gesehen liegt der Schwerpunkt seiner Tätigkeit im Internet-business auf Themen zum Internetrecht für Unternehmer, die im Internet-Business tätig sind. Gerade Einsteiger in das Internet-Business sollten sich neben andere Fähigkeiten, die es zu erlernen gilt (wie z.B. Blog erstellen, Traffic-Generierung, das sehr wichtige Marketing, etc) auch mit den rechtlichen Grundlagen dieses Businesses vertraut machen. In diesem Internetrechts-Blog erhalten Online Unternehmer, die notwendigen rechtlichen Informationen für ihr Business.

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